19. Jahrestagung der DeGEval:
„Zwischen Nutzung, Einfluss und Nachhaltigkeit – Wie wirken Evaluationen in unterschiedlichen Systemen?“
21. - 23. September 2016 · School of Education der Universität Salzburg
Veranstaltungsprogramm
Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Tagung.
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Sitzungsübersicht |
Session | ||
C1: Evaluation und Datenerhebungen bei besonderen Zielgruppen
Gastgeber: Arbeitskreis Gender Mainstreaming in der Gesellschaft für Evaluation (DeGEval e.V.) | ||
Zusammenfassung der Sitzung | ||
In der Evaluation von sozialpolitischen Programmen kommt zumeist ein „Standardset“ an Evaluierungsansätzen wie auch an Methoden aus den Sozialwissenschaften oder der Psychologie zum Einsatz. Bei Programmen, die sich an spezifische Zielgruppen richten, kann dieses Standardset an seine Grenzen stoßen und es ergeben sich methodische und methodologische Fragen. Damit ist sowohl die grundsätzliche Eignung der methodischen Vorgangsweise für die jeweilige Zielgruppe gemeint wie auch die Frage, ob sich aus dem Evaluationskontext nochmal spezifische Anforderungen an einen adäquaten methodischen Zugang bzw. an den Evaluierungsprozess ergeben. Die beiden Beiträge in dieser Session fokussieren auf die Frage eines adäquaten Evaluierungsdesigns und –prozesses für die Evaluation von Maßnahmen für besondere Zielgruppen.
Schlagwörter: Standards der Evaluation und ethnische Fragen, Gesundheitswesen, Entwicklungspolitik, Inklusion, menschenrechtsbasierte Evaluation | ||
Präsentationen | ||
Barrieren begreifen: Die Evaluierung des BMZ-Aktionsplans zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen als Praxisbeispiel einer menschenrechts-basierten Evaluierung Deutsches Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit, Deutschland; Lena.Ahrens@DEval.org
Grundschulkinder richtig befragen und testen – ein schwieriges Unterfangen? Zur Anwendung quantitativer Methoden bei sechs- bis zehnjährigen Kindern am Beispiel einer Evaluationsstudie aus dem Gesundheitsbereich Universität Osnabrück, Deutschland; sdrexler@uni-osnabrueck.de
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