19. Jahrestagung der DeGEval:
„Zwischen Nutzung, Einfluss und Nachhaltigkeit – Wie wirken Evaluationen in unterschiedlichen Systemen?“
21. - 23. September 2016 · School of Education der Universität Salzburg
Veranstaltungsprogramm
Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Tagung.
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Sitzungsübersicht |
Session | |
E6: Zur Nutzung und Nützlichkeit von FTI-Evaluationen in Österreich: aktuelle Befunde
Session des AK Forschungs-, Technologie und Innovationspolitik | |
Zusammenfassung der Sitzung | |
Arbeiten der Evaluationstheorie und –forschung ebenso wie Standards für Evaluation sind von der Grundhypothese getragen, dass eine Nutzung von Evaluationen umso wahrscheinlicher wird, je stärker Evaluationen in ihrer Planung, Durchführung und Präsentation Gestaltungsmerkmale aufweisen, die ihnen Qualitäten der Nützlichkeit zusprechen lassen. Unübersehbar ist zugleich, dass eine tatsächliche Entstehung von Evaluationsnutzen durch weitere Einflussfaktoren mitbedingt wird, die im Rahmen der Gestaltung eines Evaluationsprojekts nicht beeinflusst werden können. Steht die Erzielung bestmöglichen Evaluationsnutzens zur Debatte, so geht es also einerseits um einen Verantwortungsbereich der Evaluierenden, den sie mit spezifischen Vorgehensweisen ausfüllen können. Andererseits stehen Merkmale des institutionellen Arrangements zur Diskussion, in dem die Evaluationsfunktion verankert ist und das in konkreten Evaluationen angelegte Nutzungspotenzial realisiert wird. Die Session besteht aus folgenden Beiträgen, die einzelne dieser Herausforderungen beleuchten: 1) Was sind die Leistungen der Plattform fteval und zu was hat sie es gebracht? Katharina Warta (technopolis group Austria, fteval) 2) Programmevaluationen als Stärkung der Wissensbasis des FTI-politischen Governancesystems? Befunde der Untersuchung von zwölf Jahren Evaluationspraxis in Österreich. Günther Landsteiner (unabhängiger Forscher-Berater und Evaluator) 3) Akteure, Institutionen und die Rolle von FTI-Evaluation. Jürgen Streicher (Joanneum Research - Policies) Moderation: AK FTI | |
Präsentationen | |
Zur Nutzung und Nützlichkeit von FTI-Evaluationen in Österreich: aktuelle Befunde 1technopolis | group | Austria, fteval; 2unabhängiger Forscher-Berater und Evaluator; 3Joanneum Research - POLICIES; warta@technopolis-group.com, g.landsteiner@chello.at, Juergen.Streicher@joanneum.at Arbeiten der Evaluationstheorie und –forschung ebenso wie Standards für Evaluation sind von der Grundhypothese getragen, dass eine Nutzung von Evaluationen umso wahrscheinlicher wird, je stärker Evaluationen in ihrer Planung, Durchführung und Präsentation Gestaltungsmerkmale aufweisen, die ihnen Qualitäten der Nützlichkeit zusprechen lassen. Unübersehbar ist zugleich, dass eine tatsächliche Entstehung von Evaluationsnutzen durch weitere Einflussfaktoren mitbedingt wird, die im Rahmen der Gestaltung eines Evaluationsprojekts nicht beeinflusst werden können. Steht die Erzielung bestmöglichen Evaluationsnutzens zur Debatte, so geht es also einerseits um einen Verantwortungsbereich der Evaluierenden, den sie mit spezifischen Vorgehensweisen ausfüllen können. Andererseits stehen Merkmale des institutionellen Arrangements zur Diskussion, in dem die Evaluationsfunktion verankert ist und das in konkreten Evaluationen angelegte Nutzungspotenzial realisiert wird. Die Session besteht aus folgenden Beiträgen, die einzelne dieser Herausforderungen beleuchten: 1) Was sind die Leistungen der Plattform fteval und zu was hat sie es gebracht? Katharina Warta (technopolis |group| Austria, fteval) 2) Programmevaluationen als Stärkung der Wissensbasis des FTI-politischen Governancesystems? Befunde der Untersuchung von zwölf Jahren Evaluationspraxis in Österreich. Günther Landsteiner (unabhängiger Forscher-Berater und Evaluator) 3) Akteure, Institutionen und die Rolle von FTI-Evaluation. Jürgen Streicher (Joanneum Research - Policies) Moderation: AK FTI
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