19. Jahrestagung der DeGEval:
„Zwischen Nutzung, Einfluss und Nachhaltigkeit – Wie wirken Evaluationen in unterschiedlichen Systemen?“
21. - 23. September 2016 · School of Education der Universität Salzburg
Veranstaltungsprogramm
Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Tagung.
Bitte wählen Sie einen Raum oder ein Datum aus, um nur die betreffenden Sitzungen anzuzeigen. Wählen Sie eine Sitzung aus, um zur Detailanzeige zu gelangen.
|
Sitzungsübersicht |
Session | |
E3: Einfluss und Nachhaltigkeit von Evaluationsergebnissen – drei Fallbeispiele
| |
Zusammenfassung der Sitzung | |
Wie werden Evaluationen von ihren Adressaten genutzt? Welchen Einfluss nehmen Evaluationsergebnisse auf Organisationsentwicklung, -ziele und -strategien? Wie können mittels Evaluationen die Voraussetzungen für Lern- und Steuerungsprozesse geschaffen werden? Welchen Voraussetzungen bedarf es für eine erfolgreiche Verwertung von Evaluationen und ihren Ergebnissen? Diesen und weiteren damit verbundenen Fragen soll im Rahmen von drei praktischen Fallstudien aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern auf den Grund gegangen werden. Ziel der Session ist es, die erheblichen Nutzungspotentiale von Evaluationen aber auch die damit verbundenen Herausforderungen zu veranschaulichen und mit den Teilnehmer/inn/en zu diskutieren. Als Querschnittsthemen werden dabei u.a. organisatorische Rahmenbedingungen (Stichwort: ‚Evaluative Thinking’), methodische und organisatorische Herangehensweisen bei der Evaluationsdurchführung sowie die Vermittlung von Evaluationsergebnissen und der daraus abgeleiteten Empfehlungen erörtert. Der Beitrag ist als Vortrags- und Podiumssession konzipiert, bei der die Referenten zunächst in einem jeweils ca. 15 bis 20-minütigen Kurzvortrag ihr Fallbeispiel vorstellen und anschließend in einer ca. 30 bis 40-minütigen Podiumsdiskussion den Teilnehmer/inn/en zu den o.g. Leitfragen Rede und Antwort stehen. Als Moderator der Session ist Herr Dr. Stefan Silvestrini vorgesehen. Fallbeispiel 1: Programmatische Veränderungen durch Wirkungen von Evaluationen am Beispiel von Fairtrade International Referent: Martin Schüller, Entwicklungspolitischer Referent, TransFair e.V. (Fairtrade Deutschland) Fallbeispiel 2: Nutzen und Nutzung von Evaluationen in der Projektarbeit von World Vision – Ergebnisse einer organisationsweiten Befragung Referenten: Thorsten Bär, Referent für Planung, Monitoring und Evaluation, World Vision Deutschland e.V.; Sophie Wannemacher, wissenschaftliche Mitarbeiterin, CEval Fallbeispiel 3: Baseline-Studie Myanmar – Schaffung von Voraussetzungen zur Wirkungsmessung und Programmsteuerung in Myanmar Referent/inn/en: Dr. Stefanie Krapp, Abteilungsleiterin, Deutsches Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit; Dr. Stefan Silvestrini, Geschäftsführer, CEval GmbH | |
Präsentationen | |
Einfluss und Nachhaltigkeit von Evaluationsergebnissen – drei Fallbeispiele CEval, Deutschland; s.silvestrini@ceval.de Wie werden Evaluationen von ihren Adressaten genutzt? Welchen Einfluss nehmen Evaluationsergebnisse auf Organisationsentwicklung, -ziele und -strategien? Wie können mittels Evaluationen die Voraussetzungen für Lern- und Steuerungsprozesse geschaffen werden? Welchen Voraussetzungen bedarf es für eine erfolgreiche Verwertung von Evaluationen und ihren Ergebnissen? Diesen und weiteren damit verbundenen Fragen soll im Rahmen von drei praktischen Fallstudien aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern auf den Grund gegangen werden. Ziel der Session ist es, die erheblichen Nutzungspotentiale von Evaluationen aber auch die damit verbundenen Herausforderungen zu veranschaulichen und mit den Teilnehmer/inn/en zu diskutieren. Als Querschnittsthemen werden dabei u.a. organisatorische Rahmenbedingungen (Stichwort: ‚Evaluative Thinking’), methodische und organisatorische Herangehensweisen bei der Evaluationsdurchführung sowie die Vermittlung von Evaluationsergebnissen und der daraus abgeleiteten Empfehlungen erörtert. Der Beitrag ist als Vortrags- und Podiumssession konzipiert, bei der die Referenten zunächst in einem jeweils ca. 15 bis 20-minütigen Kurzvortrag ihr Fallbeispiel vorstellen und anschließend in einer ca. 30 bis 40-minütigen Podiumsdiskussion den Teilnehmer/inn/en zu den o.g. Leitfragen Rede und Antwort stehen. Als Moderator der Session ist Herr Dr. Stefan Silvestrini vorgesehen. Fallbeispiel 1: Programmatische Veränderungen durch Wirkungen von Evaluationen am Beispiel von Fairtrade International Referent: Martin Schüller, Entwicklungspolitischer Referent, TransFair e.V. (Fairtrade Deutschland) Fallbeispiel 2: Nutzen und Nutzung von Evaluationen in der Projektarbeit von World Vision – Ergebnisse einer organisationsweiten Befragung Referenten: Thorsten Bär, Referent für Planung, Monitoring und Evaluation, World Vision Deutschland e.V.; Sophie Wannemacher, wissenschaftliche Mitarbeiterin, CEval Fallbeispiel 3: Baseline-Studie Myanmar – Schaffung von Voraussetzungen zur Wirkungsmessung und Programmsteuerung in Myanmar Referent/inn/en: Dr. Stefanie Krapp, Abteilungsleiterin, Deutsches Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit; Dr. Stefan Silvestrini, Geschäftsführer, CEval GmbH
|