19. Jahrestagung der DeGEval:
„Zwischen Nutzung, Einfluss und Nachhaltigkeit – Wie wirken Evaluationen in unterschiedlichen Systemen?“
21. - 23. September 2016 · School of Education der Universität Salzburg
Veranstaltungsprogramm
Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Tagung.
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Sitzungsübersicht |
Session | |
B3: Systemische Ansätze in Evaluationen im Bereich Kultur und Kulturpolitik
Session des AK Kultur und Kulturpolitik | |
Zusammenfassung der Sitzung | |
Systemische Ansätze erfahren nicht nur in den Bereichen der Organisationsberatung und Im ersten Beitrag von Tina Lierheimer werden zunächst einige systemische Merkmale von Kultur und Kulturpolitik vorgestellt, d.h. das Zusammenspiel von verschiedenen Akteuren und Kontextfaktoren kurz erläutert. Auf dieser Basis werden Ansprüche und Erwartungen an und in Evaluationen aus den verschiedenen Perspektiven, exemplarisch auch seitens des Goethe-Instituts, verdeutlicht. Anschließend beleuchtet Birgitt A. Cleuvers aus Sicht einer Evaluatorin verschiedene Aspekte einer systemischen Herangehensweise an eine Evaluation von Programmen und Projekten in Kultur und Kulturpolitik. Die systemisch orientierten Ansätze werden am Beispiel ausgewählter Erhebungen während der Prozessevaluation des Projekts „Identity.move!“ des Warschauer Goethe-Instituts veranschaulicht und bewertet. den Vortrgen schließt sich eine moderierte Diskussion zu Möglichkeiten, Grenzen und dem Mehrwert des Einsatzes systemischer Ansätze und Interventionen, Methodenauswahl und Partizipation sowie Zweck- und Zielorientierung zwischen prozessorientierter, kreativer Offenheit und Produktionsorientierung in der Kultur an. Vorträge:
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Präsentationen | |
Systemische Ansätze in Evaluationen im Bereich Kultur und Kulturpolitik 1Centrum für Evaluation - CEval, Uni des Saarlandes, Deutschland; 2uzbonn – Gesellschaft für empirische Sozialforschung und Evaluation GmbH, Deutschland; 3Goethe-Institut e.V., Deutschland; 4freie Wissenschaftlerin, Evaluatorin, Mediatorin, Coach, Deutschland; tina.lierheimer@goethe.de, kontakt@cleuvers-forschung-evaluation.de Systemische Ansätze erfahren nicht nur in den Bereichen der Organisationsberatung und Im ersten Beitrag von Tina Lierheimer werden zunächst einige systemische Merkmale von Kultur und Kulturpolitik vorgestellt, d.h. das Zusammenspiel von verschiedenen Akteuren und Kontextfaktoren kurz erläutert. Auf dieser Basis werden Ansprüche und Erwartungen an und in Evaluationen aus den verschiedenen Perspektiven, exemplarisch auch seitens des Goethe-Instituts, verdeutlicht. Anschließend beleuchtet Birgitt A. Cleuvers aus Sicht einer Evaluatorin verschiedene Aspekte einer systemischen Herangehensweise an eine Evaluation von Programmen und Projekten in Kultur und Kulturpolitik. Die systemisch orientierten Ansätze werden am Beispiel ausgewählter Erhebungen während der Prozessevaluation des Projekts „Identity.move!“ des Warschauer Goethe-Instituts veranschaulicht und bewertet. den Vortrgen schließt sich eine moderierte Diskussion zu Möglichkeiten, Grenzen und dem Mehrwert des Einsatzes systemischer Ansätze und Interventionen, Methodenauswahl und Partizipation sowie Zweck- und Zielorientierung zwischen prozessorientierter, kreativer Offenheit und Produktionsorientierung in der Kultur an. Vorträge:
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